Bitcoin-Symbol neben US-Flagge und Wahlurne – stellt den Zusammenhang zwischen der US-Wahl und dem Bitcoin-Kurs dar
Autor | Ivan
Lesezeit 6 Min.
Veröffentlicht 28.10.2024

Bitcoin und die US-Wahl: Warum BTC ohnehin gewinnen könnte

In den USA steht mal wieder eine Präsidentschaftswahl an – und mit ihr steigt nicht nur die politische Spannung, sondern auch die Volatilität auf dem Kryptomarkt. Viele fragen sich: Was bedeutet ein Wahlsieg von Donald Trump oder Kamala Harris für Bitcoin?

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Die kurze Antwort: Bitcoin gewinnt – egal, wer das Rennen macht.
Warum? Das schauen wir uns jetzt an.

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Politische Wetten vs. Umfragen

Während Wettmärkte wie Polymarket einen Favoriten klar vorne sehen, zeigen Umfragen ein völlig anderes Bild. Doch unabhängig vom politischen Lager – der Bitcoin-Kurs scheint auf beides sensibel zu reagieren.

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Szenario 1: Ein Wahlsieg von Donald Trump

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Trump gibt sich krypto-freundlich: Self Custody soll geschützt, die SEC reformiert und sogar eine staatliche Bitcoin-Reserve geschaffen werden. Klingt nach einem Traum für Bitcoiner – aber wie realistisch sind diese Versprechen?

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Einige Marktanalysten, wie Bitwise-Researcher André Dragosch, sehen bereits eine starke Korrelation zwischen Trumps Chancen und dem Bitcoin-Kurs. Ein Wahlsieg könnte kurzfristig einen Preissprung auslösen – langfristig bleibt die Umsetzung abzuwarten.

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Szenario 2: Kamala Harris wird Präsidentin

Harris spricht zwar weniger über Kryptowährungen, positioniert sich aber technologieoffen. Eine offensive Krypto-Agenda fehlt – dennoch könnten ihre wirtschaftlichen Pläne Bitcoin Rückenwind verschaffen. Denn auch sie plant massive Investitionen, etwa in KI, Wohnungsbau und Infrastruktur.

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Mehr Schulden bedeuten tendenziell expansivere Geldpolitik – und das kann Bitcoin, als knappe Alternative zum Fiat-Geldsystem, stärken.

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Beide Szenarien führen zur gleichen Schlussfolgerung: Inflation

Egal ob Harris oder Trump – eine Rückkehr zu solider Haushaltspolitik ist kaum in Sicht. Beide setzen auf neue Schulden, um ihre Versprechen zu finanzieren. Hedgefonds-Legende Paul Tudor Jones bringt es auf den Punkt:
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„Alle Wege führen zur Inflation.“

Und was hilft in Zeiten von Inflation? Richtig – Bitcoin.

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Bitcoin bleibt unabhängig – und global

Auch wenn Wahlereignisse kurzfristig Kursschwankungen auslösen, ist Bitcoin kein rein amerikanisches Asset. Experten wie Dr. Joachim Schwerin (EU-Kommission) oder Rino Borini (House of Satoshi) betonen: Die langfristige Adoption von BTC wird global entschieden – nicht im Weißen Haus.

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Wie könnte sich der Kurs entwickeln?

Natürlich ist alles Spekulation – aber Modelle zeigen mögliche Pfade:

  • Best Case: Bitcoin knackt in naher Zukunft die 100.000er-Marke
  • Realistisch: Eine langsame, aber stetige Entwicklung nach oben
  • Worst Case: Korrekturen bleiben möglich, aber strukturelle Stärke bleibt

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Fazit: Der wahre Gewinner ist Bitcoin

Wahlen kommen und gehen. Politische Programme ändern sich.
Aber Bitcoin bleibt.
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Als dezentrales, inflationsresistentes Asset gewinnt es immer mehr Bedeutung – unabhängig davon, wer gerade regiert.

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➡️ Für langfristige Anleger heißt das: Politik beobachten – aber den Fokus auf das große Ganze behalten.

Ivan | Co-Founder von Cryptolabs.ch

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